Geistliche Absonderung – 4.November
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„Ja, ich achte es noch alles für Schaden gegenüber der überschwänglichen Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn. Um seinetwillen ist mir das alles ein Schaden geworden, und ich achte es für Dreck, damit ich Christus gewinne und bei ihm gefunden werde.“[sc:bibelstelle stelle=“Philipper 3,8“ ]
„Trete dein Recht auf Selbstverwirklichung an mich ab“, sagt Jesus, „ich möchte mich in dir verwirklichen.“ Er stillt die Qual der Wahl, indem er und von den Dingen absondert, damit wir ihn kennen lernen. Auf diese Weise bringt Gott uns zur Fülle des Lebens. Die meisten von uns stehen nicht da, wo Gott uns „die ganze Fülle“ geben kann. Wir sagen: „Der Spatz in der Hand ist besser als die Taube auf dem Dach“, während Gott uns gerne das Dach mit all den Tauben darauf geben möchte! Es ist notwendig, sich von Dingen zu trennen, um dann mit einer neuen, korrigierten Beziehung zu ihnen zurückzukehren. Besitzdenken ist ein Hindernis beim geistlichen Wachstum. Darum wissen so viele von uns nichts über die Gemeinschaft mit Jesus Christus.